| DIE HEILIGE EUCHARISTIE IM
LEBEN DER KIRCHE
-Die Gemeinsame lutherisch-orthodoxe Kommission tagte vom 2.-9. November
2006 in Bratislava in der Slowakischen Republik, um sich mit dem Thema
„Die Heilige Eucharistie im Leben der Kirche“ zu befassen.
Es wurden Referate zu folgenden Themen gehalten: „Die Spiritualität
der Eucharistie und ihre praktischen Implikationen im Leben der evangelisch-lutherischen
Kirche“ (E. Hagberg), „Das lutherische Verständnis der
Eucharistie“ (K.Ch. Felmy und J. Wasmuth), „Das Heilige Sakrament
(mysterion) der Eucharistie: Eine orthodoxe Perspektive“ (V. Ionita),
„Bemerkungen zu den lutherischen Papieren“ (A. Laham), „Die
Rolle der Eucharistie in der göttlichen Heilsökonomie“
(Ch. Voulgaris) und „Metabole oder Transsubstantiatio“ (S.
Ossipov). Auf der Grundlage dieser Arbeit war die Gemeinsame Kommission
in der Lage, in den jeweiligen Traditionen breite Bereiche der Übereinstimmung
im Blick auf das Verständnis der Eucharistie im Leben der Kirche
festzustellen.
1. Auf der Arbeit früherer Kommissionstagungen aufbauend verstehen
Orthodoxe und Lutheraner das Sakrament der Heiligen Eucharistie als „die
Erfüllung in der vollen Teilhabe der Christen am Leben Christi und
seiner Kirche, indem sie in der Heiligen Eucharistie seinen Leib essen
und sein Blut trinken“ (Erklärung von Durau, §11). Sie
bekräftigen ebenfalls gemeinsam, dass die Eucharistie und die Teilhabe
der Gläubigen daran ein Geheimnis bleiben und das menschliche Verstehen
übersteigen. Die Heilige Eucharistie ist das Sakrament des Neuen
Bundes, das von Christus selbst eingesetzt wurde (Mt 26,27f., par.) Als
solche ist sie ein unerlässlicher Teil des Lebens der Kirche, die
der Leib Christi ist. Durch die Taufe wird der Glaubende wiedergeboren
und mit dem Heiligen Geist versiegelt (für Orthodoxe geschieht die
Versiegelung durch die Myronsalbung). In der Eucharistie empfangen die
Glaubenden den Leib und das Blut des Herrn als eine heilende und geistliche
Nahrung für Leib und Seele und erfahren ihre Gliedschaft am Leibe
Christi. Auf diese Weise empfangen die Glaubenden Vergebung ihrer Sünden
und die Gabe des ewigen Lebens. Die Eucharistie setzt das Bekenntnis des
einen Glaubens der Kirche voraus und stärkt das Einssein der Gläubigen
mit Christus und ihrer Einheit und Gemeinschaft untereinander auf örtlicher
wie auf universaler Ebene (Mk 14,22-26; 1Kor 10, 16f.).
2. Lutheraner und Orthodoxe glauben, dass Christus sich selbst „ein
für allemal“ als ein Opfer dahingab - ephapax (Hebr 7, 27;
9,12; 10,10, vgl. 10,14). Während Lutheraner weniger häufig
die Opferterminologie benutzen als Orthodoxe, können beide darin
übereinstimmen, dass die Eucharistie in dem Sinne ein Opfer ist,
dass 1. es Christus ist und nicht der zelebrierende Priester, der opfert
und als Opfer geopfert wird, 2. Christi Sühnopfer Gott ein für
allemal dargebracht wird und 3. es sakramental dargestellt wird, so dass
seine Wohltaten den Gläubigen jedesmal, wenn die Eucharistie gefeiert
wird, geschenkt werden. Orthodoxe und Lutheraner betrachten die Eucharistie
ebenfalls als ein Dank- und Lobopfer (Hebr 13,15).
a) Luthers Kritik an der Opferterminologie ist darauf ausgerichtet, ein
Missverständnis der Eucharistie als „verdienstliches“
Handeln von Menschen um ihres eigenen Heils willen zu korrigieren.
b) Indem darauf bestanden wird, dass Christus und nicht der Priester das
eucharistische Opfer darbringt, schliessen die Orthodoxen sich den Lutheranern
in ihrer Kritik an solchem Missbrauch und Missverständnis an.
c) Orthodoxe verstehen die Eucharistie als ein unblutiges Opfer. Es ist
„unblutig“, weil es eine sakramentale Darstellung des einmaligen
Opfers Christi am Kreuz ist. Es ist ein „Opfer“, weil das
Brot und der Wein, die von der Kirche dargebracht werden, durch das Wirken
des Heiligen Geistes wahrhaft mit der Menschheit Christi vereint werden.
Die Kirche bringt das Brot und den Wein dar, die mit dem Leib und Blut
Christi durch die Anamnese verbunden werden und durch Vereinigung mit
der erhöhten und vergöttlichten Menschheit Christi durch das
Wirken des Heiligen Geistes (Epiklese) verwandelt werden.
d) Orthodoxe und Lutheraner stimmen darin überein, dass die Eucharistie
auch eine uns von Christus geschenkte Gabe der Gemeinschaft ist. In dieser
Gemeinschaft werden wir voll mit ihm und mit den Gliedern seines Leibes
vereint. Das „Wie“ des Mysteriums bleibt unerklärbar,
doch das „Was“ wird im Glauben und in der Danksagung klar
bekannt. Mit den Worten von Johannes von Damaskus: „... Wenn du
fragst, wie dies geschieht, dann soll es dir genügen zu erfahren,
dass es durch den Heiligen Geist geschehen ist, genauso wie der Herr selbst
Fleisch annahm, das in ihm blieb und von der Heiligen Mutter Gottes durch
den Heiligen Geist geboren wurde“ (Genaue Darlegung des orthodoxen
Glaubens, 4.13)
3. In der lutherischen wie in der orthodoxen Tradition wird die rechte
Vorbereitung auf die Teilhabe an der Eucharistie betont. Für beide
gehören dazu vorbereitende Gebete, Beichte und Vergebung der Sünden,
was für die Orthodoxen das Busssakrament ist. Für Orthodoxe
gehört zur Vorbereitung auch das Fasten. Für Lutheraner ist
das Fasten nicht erforderlich, wird aber häufig praktiziert. Beide
stimmen darin überein, dass die Eucharistie rechtmässig/kanonisch
und nur von ordinierten Geistlichen gespendet werden muss.
4. Lutheraner und Orthodoxe halten sich wörtlich an die Worte Jesu
„Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut“. Sie glauben, dass
in der Eucharistie Brot und Wein zu Christi Leib und Blut werden, um von
den Kommunikanten konsumiert zu werden. Wie dies geschieht, wird von beiden
als ein tiefes und wahres Geheimnis betrachtet. Um zu diesem Geheimnis
einen Zugang zu finden, haben Orthodoxe und Lutheraner sich auf ihre jeweilige
Tradition besonnen und sind im Blick auf das, was hier geschieht, zu unterschiedlichen
Erkenntnissen gekommen.
a) Lutheraner sprechen von Christi „Realpräsenz“ in der
Eucharistie und beschreiben Christi Leib und Blut als „in, mit und
unter“ dem Brot und dem Wein (Konkordienformel, SD 7). Darunter
verstehen sie, dass das Brot und der Wein wahrhaft zum Leib und Blut Christi
werden durch die Einsetzungsworte und das Wirken des Heiligen Geistes.
Auf patristische Quellen zurückgreifend verstehen Lutheraner Christi
Gegenwart in den Elementen christologisch: „So wie in Christus zwei
unterschiedliche, unverwandelte Naturen unzertrennlich vereinigt sein,
also im heiligen Abendmahl die zwei Wesen, das natürliche Brot und
der wahre natürliche Leib Christi in der geordneten Handlung des
Sakraments allhier auf Erden zusammen gegenwärtig sein.” (SD
7) Lutheraner unterscheiden jedoch weiterhin zwischen einer persönlichen
hypostatischen Union und einer „sakramentalen Union“, wobei
sie letztere bevorzugen, um Christi Gegenwart in der Eucharistie zu beschreiben.
Lutherische Theologie kann von einer Transformation (mutatio) von Brot
und Wein in Leib und Blut Christi sprechen (Apol. X,2; XXIV). Dies wird
nicht so verstanden, dass dadurch der physische Charakter von Brot und
Wein in der Eucharistie beseitigt wird. Lutheraner betonen, dass das Wort
Gottes das Sakrament bewirkt (Grosser Katechismus 5: Von dem Sakrament
des Altars).
b) Orthodoxe bekennen eine wahre Verwandlung (metabole) von Brot und Wein
zu Leib und Blut Christi durch die Einsetzungsworte und das Wirken des
Heiligen Geistes in der eucharistischen anaphora. Dies bedeutet keine
„Transsubstantiation“ der Substanz von Brot und Wein in die
Substanz des vergöttlichten Menschseins Christi, sondern eine Vereinigung
damit: „In der Kommunion ist das Brot kein gewöhnliches Brot,
sondern mit der Gottheit vereint“ (Johannes von Damaskus). Diese
Union entspricht einer Kommunikation der vergöttlichenden Eigenschaften
des Menschseins Christi und der vergöttlichenden Gnade seiner Gottheit
an die eucharistischen Gaben. Das Brot und der Wein werden nicht mehr
im Blick auf ihre natürlichen Eigenschaften verstanden, sondern im
Blick auf den vergöttlichten menschlichen Leib Christi, in den sie
durch das Wirken des Heiligen Geistes aufgenommen wurden. Wie die beiden
Naturen in der Christologie hypostatisch miteinander vereint werden, so
werden in der Eucharistie Christi erhöhte Menschheit und die „Antitypen“
(Hl. Basilius, Anaphora) von Brot und Wein sakramental durch das Wirken
des Heiligen Geistes und der Kirche vereint.
c) Unabhängig davon, ob sie die Begriffe „metabole“ oder
„Realpräsenz“ verwenden, stimmen Orthodoxe und Lutheraner
darin überein, dass Brot und Wein ihr Wesen (physis) nicht verlieren,
wenn sie sakramental Christi Leib und Blut werden. Die mittelalterliche
Lehre von der Transsubstantiation wird von Orthodoxen wie von Lutheranern
verworfen.
5. Orthodoxe und Lutheraner glauben, dass die Veränderungen (engl.
changes), die in der Eucharistie stattfinden, durch den Heiligen Geist
bewirkt werden. Die Orthodoxen schliessen ausdrücklich in die liturgische
Eucharistiefeier die gesamte Heilsökonomie ein, was seinen Höhepunkt
findet in den Einsetzungsworten, der Anamnese, der Epiklese und der Heiligen
Kommunion. Für Lutheraner wird das Werk Christi in seiner Gesamtheit
ebenfalls vorausgesetzt und liturgisch im Abendmahlsgottesdienst als ganzem
liturgisch dargestellt, wenn auch weniger ausführlich. Lutheraner
wie Orthodoxe glauben, dass die Eucharistie nicht vom gesamten Mysterium
des Heils getrennt werden darf.
6. Für Lutheraner wie Orthodoxe wird der rechte Gebrauch der eucharistischen
Elemente von Christi eigenen Worten in der Heiligen Schrift bestimmt:
„Nehmet, esset; das ist mein Leib. Trinket alle daraus; das ist
mein Blut ...“ (Mt 26,27f., par.) Wer Christi Worten glaubt, empfängt
seinen Leib und sein Blut zum Heil. Lutheraner erkennen in den Elementen,
wenn sie für nichteucharistische Zwecke benutzt werden, keine Heilsqualitäten.
Dadurch wird jedoch nicht der Glaube ausgeschlossen, dass die Veränderung
(engl. change) der Elemente in Leib und Blut Christi definitiv ist. Orthodoxe
bestehen auf der Fortdauer und Unumkehrbarkeit dieser Verwandlung.
a) Die lutherische Position geht zurück auf eine historische Kritik
am nichteucharistischen Gebrauch der eucharistischen Elemente, wie er
in spätmittelalterlichen westlichen Traditionen üblich war.
Lutheraner sehen bei solchen Praktiken eine Gefahr des Aberglaubens, des
Fetischismus oder eines Missbrauchs bei „Winkelmessen“. Die
lutherische Theologie versteht darüber hinaus die Elemente als Heilsmittel
(media salutis), was bedeutet, dass ihr Hauptinteresse auf den beiden
Grössen liegt – Gott und die Gläubigen - , die durch diese
Mittel zusammengebracht werden und nicht in den Mitteln selbst. Daher
hat die lutherische Tradition keine besonderen Überlegungen dazu
angestellt, was mit den Elementen ausserhalb ihres Gebrauchs in der Eucharistie
(extra usum) geschieht.
b) Orthodoxe verstehen die Verwandlung der Elemente christologisch. Da
Christi Gegenwart bei den Elementen das Göttliche mit dem Irdischen
in Verbindung bringt, werden die irdischen Elemente davon berührt
- „vergöttlicht“ -, genauso wie Christi menschliche Natur
durch die Vereinigung mit dem Göttlichen berührt wird. Folglich
glauben Orthodoxe, dass die Elemente als solche verwandelt werden, wenn
sie mit Christi Leib und Blut vereinigt werden, und dass diese Verwandlung
genauso unumkehrbar ist wie die Inkarnation selbst. Sie bestehen jedoch
darauf, dass das konsekrierte Brot und der konsekrierte Wein nur für
eucharistische Zwecke verwendet werden.
c) Lutheraner können mit der orthodoxen Position übereinstimmen,
ohne dass sie ihre Betonung des rechten Gebrauchs der Elemente in der
Eucharistie aufgeben. Eine lutherische Wertschätzung der orthodoxen
christologischen Betonung würde zusammen mit dem Nachdenken über
die eigene lutherische Tradition der Ehrfurcht vor der Eucharistie einen
entsprechenden sorgfältigen Umgang mit den Elementen extra usum erforderlich
machen, z.B. im Blick auf das konsekrierte Brot und den konsekrierten
Wein nach der Feier der Eucharistie.
7. Lutheraner und Orthodoxe bekräftigen gemeinsam die eschatologische
Dimension der Eucharistie, durch die die Vergangenheit wie die Zukunft
in die Gegenwart hineingebracht werden. Wenn das eschatologische Geheimnis
der inkarnierte, gekreuzigte, auferstandene und erhöhte Christus
ist, der in Herrlichkeit wiederkehrt, ist die Eucharistie, die uns zu
ihm und ihn zu uns bringt, wahrhaft eschatologisch. Die Eucharistie bringt
den Glaubenden und der Welt das Eschaton nahe. Sie bringt den Gläubigen
das Heil und den Ungläubigen und den unwürdigen Teilhabenden
das Gericht (1Kor 11, 27ff.).
Indem Christus uns seinen heiligen Leib und sein heiliges Blut zu essen
und zu trinken gibt, ist er uns leiblich jetzt genauso nahe wie seinen
ersten Jüngern und allen, die ihm im Laufe der Zeiten nachgefolgt
sind. Das Sakrament ist aber auch eine Vorwegnahme der zukünftigen
Erlösung und ein Vorgeschmack des himmlischen Hochzeitsmahls des
Lammes (Offb 19,9). Dieses Mahl, das Mahl des Reiches Gottes, umfasst
zugleich die zukünftige Eschatologie der Parusie und die bereits
eröffnete Eschatologie der Eucharistie. Darin vergibt Gott der Vater
nicht nur unsere Sünden, sondern er nährt uns auch mit dem Leib
und Blut seines Sohnes, so dass wir durch den Heiligen Geist für
unseren irdischen Pilgerweg gestärkt werden, bis wir schliesslich
das Leben der zukünftigen Welt, das wir durch den Glauben bereits
in verborgener Weise haben, in seiner Fülle besitzen. Mit den Worten
des alten Gebets „Maranata, unser Herr komm!“ (1Kor 16,22)
betet die Kirche für das zukünftige Kommen des Herrn am Ende
der Zeit wie auch für sein jetziges Kommen durch den Heiligen Geist
in diesem heiligen Mahl. In der Eucharistie wird das Reich Gottes zu einer
gegenwärtigen Wirklichkeit, da die Gläubigen, wenn sie zur Kommunion
mit dem Leib und Blut Christi kommen, die immerwährende Einheit mit
dem erhöhten Herrn erfahren.
8. Weil die Eucharistie das eschatologische Reich Christi in Raum und
Zeit hineinstellt, ist sie ein erlösender Segen für die ganze
bewohnte Erde (oikumene, Hebr 2,5). Damit sind sowohl die natürliche
Umwelt als auch die menschliche Gesellschaft gemeint. Die Eucharistie
macht die Teilhabenden durch rechtes Handeln zu Trägern des mystischen
Segens Gottes in Christus für die Welt. Ihr Engagement für die
Bewahrung der natürlichen Umwelt (oikos) der Schöpfung ist eine
Folge der eucharistischen Teilhabe. In den Elementen empfangen wir die
Gaben der Schöpfung und bringen sie wiederum dem göttlichen
Geber dar, empfangen sie wieder zurück und teilen sie miteinander,
wodurch wir auf sakramentale Weise sowohl unsere Abhängigkeit vom
Schöpfer als auch unsere Verantwortung gegenüber der Schöpfung
unterstreichen. Das gleiche gilt für rechtes soziales Handeln der
Christen. Weil sie die Glaubenden am Tisch des Herrn miteinander verbindet,
ist die Eucharistie das Sakrament menschlicher Versöhnung par excellence.
Die Glaubenden werden in die Welt entsandt, um dem Reich Gottes zu dienen.
Dies kommt in der lutherischen Liturgie in der Entlassung „Gehet
hin im Frieden und dient dem Herrn!“ zum Ausdruck. In der orthodoxen
Liturgie wird an verschiedenen Stellen eine solche „Liturgie nach
der Liturgie“ zum Ausdruck gebracht. Das letzte Dankgebet für
den Empfang der Heiligen Kommunion beginnt mit den Worten: „Lenke
unsere Schritte auf den rechten Weg, halte uns fest in der Gottesfurcht,
beschütze unser Leben und gib uns Sicherheit in unserem Bemühen...
“ In ähnlicher Weise bitten die Gläubigen im Entlassungsgebet
den Herrn, uns auf dem Weg zur Heiligung zu leiten und der Welt, den Geistlichen
und dem ganzen Volk Frieden zu gewähren. Diese Einsichten haben weitreichende
Implikationen und sollten in einem zukünftigen Kontext gründlicher
untersucht werden.
9. Lutheraner und Orthodoxe stimmen darin überein, dass die Beziehung
der Eucharistie zum ordinationsgebundenen Amt/Priestertum (hierosyne)
zu einem späteren Zeitpunkt einer ausführlichen Diskussion bedarf.
Lutheraner und Orthodoxe hoffen und beten dafür, dass sie eines Tages
die Eucharistie gemeinsam feiern und sich gemeinsam als der eine Leib
Christi für das Leben und das Heil der Welt einsetzen können.
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